Knapp 610.000 Euro fließen nach Bielefeld

Bielefeld erhält nach Angaben der SPD-Landtagsabgeordneten Georg Fortmeier, Günter Garbrecht und Regina Kopp-Herr knapp 610.000 Euro vom Land zur Förderung der schulischen Inklusion. In einer gemeinsamen Presseerklärung der drei Landtagsabgeordneten heißt es, dass das Land NRW und die kommunalen Spitzenverbände sich auf ein Finanzierungsmodell für den gemeinsamen Unterricht behinderter und nicht behinderter Kinder geeinigt hätten. Folge dieser Einigung ist das jetzt vom Landtag verabschiedete Gesetz zur Förderung kommunaler Aufwendungen für die schulische Inklusion.

Insgesamt stelle das Land den NRW-Kommunen für die nächsten fünf Jahre 175 Millionen Euro zur Verfügung. Bielefeld profitiert dabei mit rund 427.000 Euro für bauliche Investitionen und rund 182.000 Euro für Personalkosten. Dieses Geld sei insbesondere für erforderliche Integrationshelfer gedacht.